Ettlingenweier
Ettlingenweier wird um 1100 als Owenswiler erstmals im Hirsauer Codex unter den Schenkungen und Erwerbungen dieses Klosters erwähnt. Außer Hirsau erhielten und erwarben im Mittelalter hier noch die Klöster Reichenbach (heute Klosterreichenbach, Frauenalb und Lichtendthai Besitz. Der Ort kam über die Grafen von Eberstein im frühen 13. Jahrhundert an die Markgrafen von Baden. Diese bildeten zur Straffung den Verwaltung aus den driu Unswilre (das sind Ettlingenweier,
Bruchhausen und Oberweier den seit 1307 bezeugten Stab Weier.
Als Gerichts und Markgenossenschaftsbezirk, zu dem 1528 auch
Schluttenbach geschlagen wurde, wurde er von Schultheiß und Gericht
in Ettlingenweier geführt und bestand rund 500 Jahre. 1809 erfolgte
die polizeiliche, Ende 1819 die wirtschaftliche Trennung der Stabsgemeinden. Bedeutendstes Bauwerk ist die Barockkirche St. Dionysius, die schon von weitem den Weg nach Ettlingenweier weist. Ettlingenweier erhielt besonders durch umfangreiche verkehrsberuhigende Maßnahmen eine Aufwertung, die das Wohnen und leben dort sehr angenehm machen.
Bruchhausen und Oberweier den seit 1307 bezeugten Stab Weier.
Als Gerichts und Markgenossenschaftsbezirk, zu dem 1528 auch
Schluttenbach geschlagen wurde, wurde er von Schultheiß und Gericht
in Ettlingenweier geführt und bestand rund 500 Jahre. 1809 erfolgte
die polizeiliche, Ende 1819 die wirtschaftliche Trennung der Stabsgemeinden. Bedeutendstes Bauwerk ist die Barockkirche St. Dionysius, die schon von weitem den Weg nach Ettlingenweier weist. Ettlingenweier erhielt besonders durch umfangreiche verkehrsberuhigende Maßnahmen eine Aufwertung, die das Wohnen und leben dort sehr angenehm machen.